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Der schmale Weg

Im Abschnitt “der schmale Weg” beschreibe ich Dinge, die mich auf den schmalen Weg geführt haben, von dem ich letztlich gerettet werde. Zumeist werden diesem Abschnitt Bibelstellen und andere Quellen zitiert.

Dieser Abschnitt ist jedenfalls kein Platz für Kritik an anderen Wegen.

Hier
https://kindingottesreich.wordpress.com/about/
kann man alle bisher veröffentlichten Beiträge im Abschnitt “der schmale Weg” finden.

Ich habe auch eine Bücherliste zum schmalen Weg mit Literatur aufgestellt, die mich schnell sehr viel weiter geführt haben.

Hier ist dier Einstieg in ein Thema, das mir wichtig ist. Der Titel stammt Aus dem Neuen Testament, das man das besser das Neue Vermächtnis oder den Neuen Bund nennen müßte. Darüber wollte ich einmal etwas sagen, denn ich habe mich lange gefragt, warum das Erbrecht in der Bibel so einen hohen Stellenwert hat. Erst vor kurzem habe ich erkannt, daß eigentlich eine Schenkung damit gemeint war. Das spiegelt sich im Deutschen Steuerrecht wieder, wo man die Schenkungen und die Erbschaften in einem einzigen Gesetz behandelt.

Eine Stelle, auf die ich gerade im Gespräch mit Römischen Katholiken gelegentlich gebracht werde, ist das Gleichnis vom reichen Jüngling. Mt. 19, 23, wo es heißt “Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen”. Der Erich, mein entferner Cousin, hat mir die Stelle zum ersten Mal genannt. Im Jahr 2007 bei ihm daheim im Biergarten. Vorher hat ihn sein Pfarrer auf diese Bibelstelle aufmerksam gemacht, im Zusammenhang mit einer Spende.

Und dann bin ich im Jahr 2008 wieder auf die Stelle gebracht worden, und zwar von meinem Spezi Claus. Aber der hat sie nur gebracht, um mich aufs Glatteis zu führen. Denn da wollte er mir zeigen, daß ich die Bibel immer so lese, wie sie mir gerade passt. Er meinte, daß wir “born-again Christians” die Stellen mit den Reichen immer so lesen, daß sie nicht auf uns passen, und die Stellen mit den Dinosauriern und der Erschaffung der Erde so, daß das alles wörtlich zu nehmen ist.

Dann gibt es noch eine Stelle, die passt wörtlich zum Titel und daran lehnt sie sich ja auch an. Ben Becker in seinem Bibelepos von 2008 zitiert sie: “Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!”. Sie stammt aus Mt. 7,14 und die fette Hervorhebung habe ich vorgenommen, damit man die Anlehnung an den Titel besser erkennt, ansonsten ist es der Text der Lutherbibel 1984.

Genau dieser “schmale Weg” wird ein Thema hier. Im Gegensatz zu den “anderen Wegen”, die ich schon gegangen bin. Ich habe es ja schon angedeutet, ich war mal in einem humanistischen Club, das war ganz nett aber im Endeffekt ganz klar nicht der schmale Weg, der hier gemeint ist.

Ich habe auch schon das nächste Thema angeschnitten. Welche Bibelübersetzung ist denn die “richtige”? Ich fasse zusammen, was ich an Informationen zusammengetragen habe.

Das war nur ein Vorgeschmack auf die Themen, die mich gerade beschäftigen und was mich beschäftigt hat.

Ich habe auch zahlreiche Artikel in der Entwurfsfassung, quasi eine Liste von Themen, denen man bei Gelegenheit nachgehen könnte.

Wie einen der Heilige Geist halt führt.

hervorgehobene Artikel in der Rubrik “Der schmale Weg”

BibeluebersetzungenDie Frage mit den Bibelübersetzungen dürfte eigentlich nur ein Problem für echte Schlaumeier sein. Nach meiner Erfahrung das aber meistens nur eine einfache Ausrede für Leute, die zu faul sind, sich auf die Suche zu machen, siehe hier

Bibelversionen, Bibelübersetzungen und Verlässlichkeit der Überlieferung – Ein kritischer Punkt für die Überprüfung der Guten Nachricht?

 

bibelausgaben-gute-nachricht-bibel-kleine-072122533

Eigentlich ist es ganz einfach.

Gott sagt von sich selber, daß er sich in der Bibel offenbart, deswegen nennt man die Bibel auch Gottes Wort.

Die Bibel spricht aber nicht nur von Gottes Gesetzen und unserer Verantwortung in Bezug auf diese Gesetze, sondern auch von einem Messias, der einst bestimmte Dinge vollbringen wird, ganz besonders aber die Geretteten, die im Buch des Lebens. Siehe hier

Bibel lesen – warum es so wichtig und erbauend ist

 

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Bitte beachten!

Was wir Menschen tun ist zwangsläufig mit Fehlern behaftet.
Die Bibel rät deshalb: "Prüft alles und das Gute behaltet!" (1. Thess 5, 21)

Entsprechend haben sich die Männer von Beröa verhalten, über die Folgendes berichtet wird:
"Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte." (Apg 17, 11)

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